Nein zu sexualisierter Gewalt!
Sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs schärfste. Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen.
Wer zu nah kommt, geht zu weit.
Wenn Sie in unserer Pfarrei
- eine Situation verbal oder nonverbal erleben, in der Sie sich unwohl fühlen
- Übergriffigkeit oder sexualisierte Gewalt beobachten oder vermuten
- Übergriffigkeit oder sexualisierte Gewalt selbst erfahren haben
holen Sie sich Hilfe und Unterstützung bei den Ansprechpartnern der Pfarrei:
Vertraulicher Erstkontakt. Begleitung und Beratung für Betroffene und Zeugen.
Diakon Emil Drexler
Mobil 01575 025 07 41
Festnetz 0911 43 08 67 23
Mail: emil.drexler@elkb.de
Vertraulicher Erstkontakt. Begleitung und Beratung für Betroffene und Zeugen.
Pfarrerin Sandra Zeidler
Mobil 01512 46 35 736
Festnetz 0911 25 31 50 77


